Forschung, Innovation, Technologiescouting

Das Forschungs- und Transferinstitut für innovatives Software und Systems Engineering mit Schwerpunkt auf eingebetteten und vernetzten, software-intensiven Systemen hat sich zum Ziel gesetzt, in diesem Technologiesektor die Innovationslücke zwischen Hochschulforschung und Industrie zu schließen. Anwendungsnahe Forschung, in enger Kooperation mit der ansässigen Industrie und den Universitäten, macht einerseits der Industrie Ergebnisse der akademischen Forschung zugänglich und bereitet andererseits Problemstellungen aus der Praxis so auf, dass sie von der akademischen Forschung aufgenommen werden können. Inhaltlich werden dabei zentrale Themen besonders für komplexe, software-intensive Systeme für spezifische Anwendungssysteme adressiert, wie Requirements Engineering, innovative System-, Software- und Servicearchitekturen, modellbasierte Entwicklung, anpassbare verteilte Entwicklungsprozesse, Modularisierung und Automatisierung durch Werkzeugunterstützung.

Als gemeinnützige GmbH hat das An-Institut der TU München eine auf gemeinnützige Zwecke ausgerichtete Satzung, die die Forschung auf dem Gebiet technischer und betrieblicher Systeme, in denen Software einen wesentlichen Anteil hat, als Gegenstand des Unternehmens definiert. Diese Zielsetzung umfassen unter anderem:

  • Aufbereitung von Ergebnissen der Grundlagenforschung der Universitäten zur Umsetzung in der industriellen Praxis
  • Aufgreifen und Aufbereiten von Problemstellungen aus der Praxis
  • Konzeption, Moderation und Durchführung von Referenzprojekten mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis
  • Betreuung, Beratung und punktuelle Schulung in Systems-, IT-Service- und Software Engineering, Bereitstellung und Transfer von Engineering Know-how für kleine und mittelständische Unternehmen
  • Entwicklung und Bereitstellung fortgeschrittener Methoden und Vorgehensweisen für die Entwicklung softwareintensiver Systeme
  • Erfahrungsdatenbank: Sammlung von Daten aus Softwareentwicklungsprojekten zur besseren Erfassung quantitativer Aspekte der Softwareentwicklung
  • Zukunftsszenarien: Erarbeitung von Szenarien für den zukünftigen Einsatz von Software
  • Unterstützung der Überführung von Prototypen der Forschung in Vorprodukte zur wirtschaftlichen Nutzung insbesondere im Zusammenhang mit Firmengründungen

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fortiss gemeinnützige GmbH - Münchner Software und Systeme Institut
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80805 München
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Fax: +49 89 3603522-50

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